Leitung: Judith Zeinlinger
An der Bushaltestelle Spitz/Hinterhaus warteten bereits die Autofahrerinnen auf uns und nach einer kurzen Begrüßungsrunde starteten wir die Wanderung auf den Jauerling. Gemütlich schaffte die Gruppe den ersten steilen Anstieg, entlang des schmalen, wurzeligen und gut markierten Weg, durch den Wald. Anschließend wurden die Höhenmeter sehr gemütlich. Eine kleine Wiese mit einem umgeschnittenen Baum wurde für eine Rast genutzt. Bald darauf verließen wir den Wald und heftiger, erfrischender Wind blies uns um die Ohren. Beim Naturparkhaus gab es einen kurzen Stopp für ein Gruppenfoto und bald darauf war auch schon der Gipfel des Jauerlings erreicht, ein Vermessungsstein umgeben mit einem Holzring, das Gipfelkreuz stand einige Meter weiter am Straßenrand mit dem Hinweis „falsches Gipfelkreuz“. Jetzt war es nicht mehr weit bis zum Naturparkhaus Jauerling. Schade, dass das Wetter recht ungemütlich war, deshalb wurde auch für uns der Gastraum reserviert. Nach einer entspannten Mittagspause wanderten wir weiter, entlang einer Forststraße, mit herrlichen Ausblicken auf die Donau, immer gemächlich bergab und erreichten bald darauf Vießling. Waren wir zu schnell, oder fahren die Busse in zu langen Intervallen? Kein Problem, mit Plaudern in der Gruppe verging die Zeit wie im Fluge und mit dem Bus fuhren wir hinunter bis Spitz/Hinterhaus. Hier wartete schon unser Bus mit der Weiterfahrt bis zum Bahnhof Melk auf uns und mit der ÖBB erreichten wir wieder pünktlich den Westbahnhof in Wien.
Judith Zeinlinger