Leitung: Judith Zeinlinger
Finster, starker Nebel und kalt war es noch bei der kurzen Begrüßungsrunde beim Parkplatz Gießhübl Föhrenberge. Am Weg zur Hans-Nemecek-Hütte begann es leicht zu dämmern, der Nebel war aber so dicht, dass wir erst kurz vorher die Hütte erkennen konnten. Der starke Raureif ließ uns den eigentlichen Grund, warum wir hier waren, nämlich den Sonnenaufgang zu beobachten sehr schnell vergessen. Nach einer kurzen Pause und einem Gruppenfoto wanderten wir, durch den mit Raureif bedeckten Wienerwald, weiter und erreichten bald darauf den Predigerstuhl. Dieser wurde auf Grund der Wetterlage, sehr eisig, nur bewundert und nicht bestiegen. Da es doch kalt war, wanderten wir gemütlich weiter, der Raureif wurde immer stärker und dadurch gab es noch viele Fotopausen. Der geplante Aufstieg zur Teufelsteinhütte wurde wegen des Nebels einfach ausgelassen und somit erreichten wir zur geplanten Zeit das Franz-Ferdinand Schutzhütte. Nach dem gemütlichen Frühstück und aufgewärmt, war es an der Zeit aufzubrechen und nach Perchtoldsdorf weiterzuwandern. Kurz vor Perchtoldsdorf gab es noch ein Gruppenfoto, gerahmt in einem großen Bilderrahmen, im Hintergrund im Nebel verschwommen die Kirche von Perchtoldsdorf. In Perchtoldsdorf teilte sich dann die Gruppe, ein Teil beeilte sich noch den nächsten Bus zu erreichen, der Rest besuchte noch die Kirche, welche gerade weihnachtlich geschmückt wurde. Der Rest der Gruppe fuhr mit dem nächsten Bus zurück nach Wien Liesing und zur Mittagszeit endete die Wintersonnenwende-Wanderung.
Judith Zeinlinger