Leitung: Kurt Tisch
Die Anmeldungen 2 Wochen vor Anmeldeschluss waren bereits so hoch, dass ich überlegt habe die Tour an 2 Tagen zu veranstalten. Nach einer Anfrage beim Heurigenlokal wurde mir zugesagt, dass ich auch mit mehr Personen als den bereits reservierten Plätzen kommen kann. Am Treffpunkt bei der Bahnstation in Gleißenfeld versammelten sich 36 Leute um mit mir die Wanderung zu absolvieren. Die Fahrzeuge auf der B54 wurde für die Überquerung der Gruppe kurz angehalten, da es an dieser Stelle keinen sicheren Fußgängerübergang gibt. Weiter wanderten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Hochfeldstraße und einem Waldweg zur Waldkapelle „Maria im Walde“. Unterwegs hatten wir eine herrliche Aussicht auf den Türkensturz und Teile der Burg Seebenstein. Bei der Kapelle gab es eine längere Pause zum Stärken und Ausziehen der zu warmen Kleidung. Nach der Kapelle folgte ein kurzer steilerer Anstieg bevor es durch den herbstlichen Wald Richtung Natschbach ging. An der Straße nach Lindgrub wurde ich gefragt welche Berge hier zu sehen sind. Der Blick reichte von der Hohen Wand über die Flatzer Wand, den Schneeberg (teilweise im Nebel), die Rax, den Sonnwendstein, dem Otter bis zum Wechsel. Von hier war es nicht mehr weit zur Mittagsrast. Die Gruppe war schneller unterwegs als ich ursprünglich angenommen hatte. Nach ca. 1¾ Stunden waren alle gestärkt und auch die Rücksäcke waren mit den eingekauften Produkten mehr gefüllt als vor der Rast. Vorbei am Druidenteich und am Ortsrand von Ramplach ging es leicht ansteigend zu einem Wegkreuz bergauf. Das viele Essen zeigt seine Wirkung und der Anstieg war beschwerlicher als am Hinweg. Nach einer Verschnaufpause marschierte die Gruppe am Erzherzog-Johann-Rundwanderweg und am Wanderweg „Gleißenfeld – Wartmanstetten“ zurück zur Bahnstation Gleißenfeld. Beim Warten auf den Zug wurde von einigen Teilnehmenden angeregt diese Tour zweimal im Jahr zu wiederholen.
Kurt Tisch