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Wiener Wallfahrerweg

Sonntag, 17. Oktober 2021

Leitung: Manuela Sandler

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Bereits um 8 Uhr früh ging es in Rodaun bei der Endstation der Linie 60 los! Das zeitige Aufstehen hat sich für uns aber auf jeden Fall gelohnt, weil wir mit Sonnenschein, blauem Himmel und angenehmen 15 Grad belohnt wurden. Wir marschierten über die Perchtoldsdorfer Heide und blickten bald sehr stolz auf unser schönes Wien hinab. Vom Parapluieberg ging es weiter Richtung Kugelwiese, wo schon die frischen Salzstangerl auf uns warteten. Nach der Heide führte unser Weg zuerst durch Föhrenwälder, dann folgten bunter Mischwald und Alleen mit Obstbäumen Richtung Schloss Wildegg. Genau um 12 Uhr, als gerade die Kirchturmglocken läuteten, erreichten wir Sittendorf, weshalb wir bei der einladenden, romanischen Kirche unsere Rucksäcke um die mitgebrachten Jausen erleichterten. Danach folgte ein sehr naturbelassener, schmaler Waldweg und um 13:15 Uhr erreichten wir die Meierei Füllenberg. Dort verkosteten wir allerlei Gutes, wie zum Beispiel saure Milch, Kaffee, Mohnstrudel, Marillenkuchen und Nusstorte. Im Gastgarten ließ es sich gut aushalten und wir erfreuten uns kurzärmelig der alten Kastanienbäume und wärmenden Sonnenstrahlen. Um 14 Uhr packten wir uns wieder zusammen und wir passierten im Anschluss die Autobahnunterführung. Schon bald erreichten wir den Friedhof Heiligenkreuz, wo wir die Geschichte um den Kronprinzen Rudolf und Mary Vetsera Revue passieren ließen. Der weitere Weg führte uns durch den barocken Kreuzweg am Kalvarienberg und schließlich zum Stift Heiligenkreuz, welches wir auch kurz besichtigten. Von dort gelangten wir schließlich zum Jagdschloss Mayerling und mit dem Bus kurz vor 19 Uhr nach Wien zurück.
Manuela Sandler

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