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Speckbacher-Hütte

Sonntag, 28. Jänner 2018
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Die vorhergesagten niedrigen Temperaturen und der Sonnenschein sind eingetroffen und somit waren wir am Bahnhof in Payerbach-Reichenau eine Gruppe von 27 WanderInnen. Der Wirt auf der Speckbacherhütte meinte am Telefon lachend „ihr müsst aber zusammenrücken!“. Gut gelaunt starteten wir unsere Wanderung, vorbei bei der Kirche von Payerbach, unter dem Viadukt der Semmeringbahn durch und danach verließen wir auch schon bald darauf die Straße. Ab jetzt wanderten wir stetig bergauf, und je höher wir kamen, umso mehr wurde der Schnee. Eine Wegkreuzung auf einer Waldlichtung nutzten wir zu einer Pause, wo auch bereits die ersten wärmenden Sonnenstrahlen genossen werden konnten. Weiter führte uns der Weg durch den verschneiten Wald, wo gefällte Tannen das Weiterkommen kurz erschwerten. Hier folgten wir den verschneiten Forststraßen, bis wir die Bundesstraße erreichten. Danach ging es bis zum Gasthaus Polleres, wo wir den Ausblick auf den Semmering und das umliegende Bergpanorama bewunderten. Bequem wanderten wir ein kurzes Stück entlang des Radweges, bevor es wieder in den Wald Richtung Speckbacherhütte ging. Hier hatten wir teilweise schneebedeckten Boden, im Schatten noch etwas glatt und in der Sonne schon matschig. Unterwegs wurden immer wieder die freien Ausblicke zu einer kurzen Rast genutzt. Auf der Speckbacherhütte wurden wir bereits erwartet und wir durften im Extrastüberl wirklich zusammen rücken! Nun gab es die verdiente Pause mit sehr gutem Essen. Die Maronitorte soll sehr gut und groß gewesen sein! Natürlich durfte ein Gruppenfoto beim allseits bekannten Rhododendron nicht fehlen. Der Rückweg führte uns entlang des Weges 834 über die kleine Kapelle am Kasbichl und der Stojerhöhe wieder zurück nach Payerbach-Reichenau. Ab der Stojerhöhe war dann Schluss mit dem Schnee und über einen schmalen, laubbedeckten Steig durch den Wald erreichten wir wieder die Straße nach Payerbach-Reichenau. Da noch genug Zeit war, bogen einige in die Konditorei ab, der Rest wanderte gemütlich zum Bahnhof.

Judith Zeinlinger

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