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Busfahrt nach Annaberg

Sonntag, 18. Februar 2018

Wanderung auf den Tirolerkogel

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Eine wunderschöne weiße Winterlandschaft erwartete uns in Annaberg! Am Parkplatz bei der Abzweigung zum Tirolerkogel verließen wir den Bus und starteten unsere Wanderung durch den tief verschneiten Wald in Richtung Annaberger Haus am Tirolerkogel. Beim Blick zurück merkten wir, dass der Bus Probleme hatte, den Parkplatz zu verlassen, aber das ist eine andere Geschichte …………..

Wir wanderten unbeirrt von den Vorgängen am Parkplatz weiter und folgten dem markierten Waldweg, stetig ansteigend in Richtung Annaberger Haus. Schade, dass wir durch den Nebel keine Aussicht hatten. Umso erfreulicher war für uns eine Gruppe Jugendlicher, welche die Forststraße als Rodelbahn ins Tal nutzten. Der letzte Anstieg zum Annaberger Haus wurde dann im Nebel in Angriff genommen. Da wir vor Mittag das neuerbaute Annaberger Haus erreichten, war noch ausreichend Platz und auch das Service war nett und sehr schnell. Gestärkt machten wir uns auf den Rückweg, der Nebel hat sich in der Zwischenzeit etwas gehoben und entlang der verschneiten, unbenützten Langlaufloipe erreichten wir wieder Annaberg. Die noch verbleibende Wartezeit auf den Bus wurde im Gasthaus bei Kaffee und Kuchen verbracht.

Judith Zeinlinger

Schneeschuhwanderung zur Anna-Alm am Hennesteck

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Nach dem Aufbruch der Wandergruppe am Parkplatz für den Zustieg zum Annabergerhaus kam der Bus wegen des vorhandenen Eises, trotz mehrerer Versuche, nicht mehr auf die Straße. Die Folge war, dass Schneeketten angelegt werden mussten. Ich unterstützte den Fahrer bei dieser Arbeit und so konnten wir bald den Parkplatz verlassen und zu den Liften weiter fahren.

Nachdem die ausgeliehenen und die eigenen Schneeschuhe angelegt waren, ging es neben dem Förderband für die Schifahrer bergab. Der Straße und dem Wanderweg folgend, schritten wir bis zum Gehöft Karnreit, wo wir unsere erste Pause hielten. Über Wiesen und durch den Wald, der teilweise schöne Eisbildungen trug, führte der Weg zur Anna-Alm am Hennesteck. Durch den immer stärker werdenden Nebel und die spärlichen Markierungen war es etwas mühsam, den letzten Kilometer bis zur Hütte zu bewältigen. In der eher kühlen Anna-Lounge fanden wir alle einen Platz zum Stärken. Der Rückweg erfolgte über die Aufstiegsroute. Am Parkplatz waren alle glücklich und zufrieden mit der Schneeschuhwanderung durch die winterliche Landschaft.

Für mich war es nach 8 Wochen ohne Wandern die erste Tour nach meiner Fußverletzung.

Kurz vor der Abfahrt bekamen wir auch noch den Ötscher zu Gesicht.

Kurt Tisch

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