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Bärenschützklamm

Sonntag, 27. – Mittwoch, 30. Mai 2018

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Der Anstieg zur Bärenschützklamm war durch das schwüle Wetter schweißtreibend. Umso angenehmer war die Wanderung auf unzähligen Leitern durch die Klamm. Beim guten Hirten machten wir eine kurze Rast und 2 Teilnehmerinnen  gingen über die Tyrnauer Alm auf einem schönen Weg zur Teichalm. Der Rest erklomm den Gipfel des Hochlantsch. Dunkle Wolken sorgten für einen kühlen Wind. Unterhalb des Gipfels grasten 2 Steinböcke und ließen sich durch nichts stören. 10 Minuten vorm Angerwirt begann es zu regnen. Das Abendessen war wohl verdient und  A. war vom Schweinsbraten begeistert.

Am nächsten Morgen wanderten wir über den Siebenkögelweg  auf weichen Almwege zur Sommeralm. Dort  folgten wir den Mariazellerweg bis zum Stroßegg. Beim Wahllfahrerkreuz rasteten wir auf der sonnigen Almwiese und nutzten die Zeit für ein Mittagsschläfchen. Der Rundblick war atemberaubend. Durch den Wald und Lichtungen mit Ausblicke, erreichten wir unser Ziel. Bei Kaffee und Strudel genossen wir die letzten Sonnenstrahlen auf der Terrasse.

Pilgerinnen werden mit Musik verabschiedet und so wurden wir „außi gspüt“. Beschwingt  tänzelten wir durch wunderschöne Wälder und Wiesen Richtung Schanze. Eine Almwiese eröffnete uns einen herrlichen Blick über die Landschaft. Ein paar Minuten verweilten wir bei diesem Anblick, der uns tief berührte. Während der Mittagspause auf  der Herrnalm holte uns die Wolkenfront ein. Etwas später waren wir eine halbe Stunde im Regen unterwegs. Der geplante Besuch auf dem Teufelsstein fiel dem leider zum Opfer.

Der letzte Tag führte uns über die Stanglalm nach Mitterdorf. Auf der Alm säumten einige Windräder unseren Weg. Nach einer kurzen Rast auf der Stanglalm stiegen wir die 900 m nach Mitterdorf ab. Kaum im Zug sitzend, fing es zu regnen an.

Maria Bachmann

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