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Maria Dreieichen

Sonntag, 2.April 2017
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Ich traute meine Augen nicht: 46 Personen am Treffpunkt in Wien-Heiligenstadt, zwei Personen bereits im Zug und 3 Weitere erwarteten uns in Sigmundsherberg! Die Zugfahrt nutzte ich gleich, um auch das Gasthaus auf unseren Besuch vorzubereiten. Das Angebot einer kurzen Speisekarte und die Möglichkeit den Gastgarten zu nutzen waren an diesem Tag unser großes Glück! So starteten wir bei Sonnenschein und wolkenlosen Himmel unsere Wanderung vom Bahnhof Sigmundsherberg und erreichten bald den markierten Wald-Weinviertel-Weg. Wir folgten diesem bequemen Waldweg, überquerten die Geleise der Kamptalbahn und bei einer kurzen Rast beim Jägerkreuz wurde kurz über die Geschichte gerätselt. Über den schmalen kurzen Brieftägersteig gelangten wir später zur Bründlkapelle und der Grasslhöhle kurz vor Maria Dreieichen. Leider war der Aufgang zur Höhle abgesperrt und nach einer kurzen Pause wanderten wir vorbei an den Stationen des Kreuzweges nach Maria Dreieichen. Hier gab es eine Pause für die Besichtigung der Basilika, bevor es weiter zum Cholerafriedhof ging. Der gepflegte kleine Friedhof liegt etwas abseits vom Wanderweg und strahlt eine eigene ruhige, besinnliche Stimmung aus. Da noch genügend Zeit war, wurde eine Pause für ein Gruppenfoto genutzt. Trotz der Größe der Gruppe hat alles super schnell funktioniert, und bevor ich noch die Kamera ausgepackt hatte, ist die Gruppe auch schon zum Abdruck bereitgestanden - SUPER! Ins Gasthaus durften wir erst pünktlich zur reservierten Zeit und trotz des Chaos in der Küche und beim Personal waren wir in zwei Stunden abgefertigt und es hat allen sehr gut geschmeckt Die Wartezeit zwischendurch wurde für einen Besuch in den Bioladen nebenan genutzt. Der Rückweg führte uns dann großteils auf einem asphaltierten Feldweg und ein Stück der Kamptalstraße entlang in Richtung Rosenburg. Als Entschädigung dafür gab es dann zum Abschluss noch ein Teilstück des idyllischen Taffa-Kamp-Weges bis zum Bahnhof Rosenburg. Wir erreichten noch den Zug nach Wien über Sigmundsherberg, zur Freude der drei Teilnehmerinnen, welche in Sigmundsherberg zugestiegen sind. 

Zum Abschluss möchte ich mich nochmals bei allen TeilnehmerInnen für das vorbildliche und harmonische Verhalten in der Gruppe recht herzlich bedanken.

Judith Zeinlinger 

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