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Kukubauerhütte

Sonntag, 6.August 2017
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Pünktlich bei der Ankunft am Bahnhof Rohrbach an der Gölsen setzte auch der vorhergesagte Dauerregen ein. Zwei Wanderinnen kamen etwas verspätet zum Bahnhof und holten uns dann noch auf der Durlasstraße in Rohrbach ein. Über den sehr feuchten, und teilweise rutschigen Waldweg vorbei beim Wagenhof erreichten wir wieder die bequeme Asphaltstraße und dieser folgten wir – natürlich bei strömenden Regen und Wind – weiter bis zur Kukubauerhütte. Außer zwei Radfahrern waren wir die einzigen Gäste! Gemütlich und entspannt genossen wir die Mittagspause, währenddessen es draußen weiter regnete und der nahegelegene Wald im Nebel nur zu erahnen war. Kurz vor 13:00 Uhr nutzten wir rasch eine kurze Regenpause zum Aufbruch, das Wasser kam aber jetzt von den Bäumen herunter und es begann auch bald wieder aus dem Nebel zu nieseln. Nach einem kurzen Abstecher zum nahegelegenen Gipfelkreuz mit Blick ins Tal, jetzt wurde unsere Phantasie gefordert, was wohl unter dem Nebel steckt, folgten wir ein Stück den Wanderweg 404 bis zur Abzweigung nach Rohrbach an der Gölsen. Nun wanderten wir der Straße entlang nach Rohrbach, es hat in der Zwischenzeit wieder kräftig zu regnen begonnen! Spontan stiegen wir in den einfahrenden Zug nach Hainfeld ein, nutzten so noch unser Einfach-raus-Ticket und freuten uns, dass wir endlich im Trockenen waren. Trotz des schlechten Wetters war es eine lustige Wanderung in einer kleinen Gruppe.

Judith Zeinlinger

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