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Wintersonnenwende am Höllensteinhaus

Montag, 21.Dezember 2015
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Es scheint als hätte mich das schlechte Wetter bestraft, war doch die Wintersonnenwende erst am 22.12.2015, aber da wäre Ruhetag im Höllensteinhaus gewesen! Umso mehr überraschte es mich, dass wir trotzdem eine Gruppe von insgesamt 12 WanderInnen waren. Kurz nach 7:15 Uhr erreichten wir mit dem Bus den Parkplatz Gießhübl-Föhrenberge und bei dichtem Nebel folgten wir ein kurzes Stück der Straße, bevor wir über die Wiese die Hans-Nemecek-Hütte erreichten, welche erst ein paar Meter vorher aus dem Nebel auftauchte. Hier, bei der Rast war das Beobachten des Sonnenaufgangs geplant, wir standen allerdings im Nebel und genossen eher die mystische Stimmung um uns herum. Weiter wanderten über die Luisenquelle zur Kugelwiese. (Die Luisenquelle konnten wir nicht finden, es war in diesem Bereich sehr sumpfig und durch das Laub auch extrem rutschig, und ein „Ausrutscher“ wurde sofort an der schmutzigen Kleidung sichtbar.) Nach einer kurzen Rast marschierten wir weiter zum Höllensteinhaus, in der Hoffnung, noch einige Höhenmeter hinauf, und der Nebel könnte weg sein. Dem war nicht so, denn das Höllensteinhaus sahen wir auch erst kurz vorher, auf ein paar Meter Entfernung. In aller Ruhe genossen wir das Frühstück bei Kaffee, Kuchen, Spiegeleiern und Ham and Eggs, bevor wir über das Wassergspreng wieder zum Parkplatz Gießhübel Föhrenberge zurückkehrten. Unsere Wanderung endete diesmal schon zu Mittag – aber auch im Nebel. Dafür gab es am nächsten Tag blauen Himmel und strahlenden Sonnenschein!

Judith Zeinlinger

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