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Wanderwoche in St. Jakob im Defereggental

Donnerstag, 16. bis Donnerstag, 23.Juli 2015
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Wir hatten eine ganze Woche nur Sonnenschein und erst abends Gewitter. So etwas habe ich noch nie erlebt und ich habe diese Woche genossen .Was mir am besten gefallen hat, sind folgende Aussagen der anderen Naturfreundinnen und Naturfreunde zu dieser Woche:

Wir bestiegen viele Berge und das war besonders fein bei herrlichem Wetter und Sonnenschein – Beim Obersee, endlich akklimatisiert, traumhafte Gegend und Ausblick und pure Erfrischung – Es waren wunderschöne Tage; jede Tour intensiv und einmalig. Alles wunderbar organisiert. Eine große Freude für mich! – Kameradschaft, sehr preisgünstig, besser geht es nicht mehr – Jede Almhütte zu erklimmen, war ein schönes Erlebnis – Herrliches Wandern, 7 Tage mit netten Leuten, wundervoll – Mir hat die Wanderung Staller-Sattel-Hinterbergkofl am besten gefallen – Nach langer Zeit wieder hoch hinauf, Hinterbergkofl – Das Schönste ist, dass ich die vielen Höhenmeter nicht nur ohne Beschwerden, sondern sogar mit Freude bewältigt habe – Gefallen hat mir sehr vieles: die klaren Bäche, die wir zeitweise über Steine gequert haben, die Stille, die Ruhe beim Oberseitsee, die herrlichen Bergblumen, das Grün überall – Das frische saftige Grün der Wiesen, die vielen kleinen Bächlein, die Murmeltiere bei der Jagdhausalm, der herrliche Blick vom Berggipfel ins Tal – Der Zirbenwald und das Pfauenauge – Unser Quartier hatte schöne, geräumige Zimmer, gutes Frühstück, nette Menschen, wunderschöne Gegend, St. Jakob eine liebenswerte Ortschaft, alles vorhanden: guter lustiger Wirt, Spar-Geschäft mit vielen Angeboten, guter Fleischhauer und schöne Kirche. Das Defereggental: Die Schwarzach, ein zünftiger Gebirgsfluss in der Mitte, auf den Hängen einige alte Bauernhäuser, Wiesen voll mit Blumen, darüber vereinzelt Wald und schön gebaute Gipfel in Höhen bis über 3000 m. Ein Wetter wie aus dem Bilderbuch und daher an 6 Tagen, von unserer Wanderführerin geplante, schweißtreibende, alle fordernde Touren, auf schöne Almen, 2 Seen, und einige Gipfel mit herrlichen Rundblicken und unvergesslichen Abenteuern – Niemand wurde krank! Niemand musste gesucht werden. Kein Unfall! Zum Ende der Woche waren ALLE ein GANZES.

Zum Abschluss habe ich eine Kerze in der Kirche angezündet und gedankt, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesund vom Berg zurückgekommen sind.

Maria Bachmann, Teilnehmerinnen und Teilnehmer

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