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Wasserleitungswanderweg

Sonntag, 21.September 2014
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Zu Beginn unserer Wanderung gab es anstatt der üblichen wärmenden Höhenmeter eine interessante Führung im Wasserleitungsmuseum Kaiserbrunn. Hier wurde uns vor Augen geführt, welche Leistungen hinter der Bereitstellung von Trinkwasser für die Stadt Wien stehen. Nach der Führung wanderten wir den Wasserleitungsweg entlang einer beeindruckenden Landschaft mit teilweise „alpinen Steiganlagen“ durchs Höllental, Trinkpause gab es diesmal am Schotterstrand der glasklaren Schwarza. Nach Überschreitung der Wehranlage an der Schwarza, ging es an der Höllentalbundesstraße weiter, vorbei bei der Kartonfabrik, bevor wir wieder rechts abbogen und in Kürze die Gleise der Höllentalbahn, eine schmalspurige, elektrisch betriebene Lokalbahn, überquerten. Jetzt war es nicht mehr weit und entlang der Schwarza und der Lokalbahn erreichten wir bald die Schloßstuben Reichenau, wo wir zum Mittagessen angemeldet waren. Trotz aufziehender Regenwolken platzierten wir uns im Gastgarten und es dauerte nicht lange, bis die ersten Tropfen fielen und wir in die Gaststube flüchteten. Während der Mittagspause gab es kurze Regenschauer und bei feucht schwülem Wetter erwischte uns am Nachmittag im Schneedörfl der nächste kurze Regenschauer. Bei der Abzweigung Richtung Hochberger, entschieden wir uns, nach einem kurzen Blick zurück auf die Rax mit den herannahenden Regenwolken, für den direkten Weg zum Bahnhof Reichenau, bevor uns der nächste Regenschauer erwischte.

Judith Zeinlinger

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