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Eselstein

Sonntag, 9.Februar 2014

Trotz übler Wettervorhersage beginnt dieser Ausflug vorerst trocken, bloß im Steilanstieg knapp nach Schottwien erschweren uns zahlreiche quer über den Pfad liegende Baumstämme das Weiterkommen. Kaum haben wir dieses Hindernis überwunden, beginnt ein leichtes Tröpfeln, das bald in einen Regen und dann in einen Schneeregen ausartet. Wir lassen daher den Eselstein links (genauer gesagt rechts) liegen, da er uns bei diesem Wetter ohnehin keine Aussicht bieten würde und flüchten querfeldein nach Maria Schutz. Dort halten wir eine warme und trockene Mittagsrast mit Riesenkrapfen, während der wir durch die Fenster beobachten können, wie sich die Umgebung in eine winterliche Schneelandschaft verwandelt. Ein kurzer Besuch wird noch der eiskalten Wallfahrtskirche mit ihrem Augenbrünndl abgestattet, dann hebt ein flotter Abstieg an. Im Schnee ist‘s noch ganz vergnüglich, aber ab den ersten Häusern von Schottwien bereitet der heftige Regen keinen Spaß. Wir freuen uns, mit den Autos nach Gloggnitz zurückkehren zu können. Eine kleine Gruppe wetterfester Wanderinnen will zwar die Straße zum Bahnhof zu Fuß zurücklegen, ist aber nicht unglücklich, als sie der Wanderführer mit seinem Wagen aufliest und zur Bahn bringt.

Fritz Weinke

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